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Friedhelm Schmidt

Seit 1998 bin ich im Ruhestand und widme mich seitdem der Kunst aus Metall in Form von abstrakten Blechskulpturen, wie auch der Verarbeitung von Werkzeugschrott zu phantasievollen Objekten.

„Bevor Friedhelm Schmidt zu Schweißgerät und Hammer greift, muss er warten, geduldig warten. So lange, bis ihm eine Idee durch den Kopf schießt. Wann das passiert, weiß er vorher nicht. Es geschieht einfach, und dann ist die Fantasie sein wichtigstes Werkzeug.
Dann verändern sich alltägliche Dinge, wird alter Schrott zu Beinen, Köpfen, Schmetterlingsflügeln, zu grazilen Fühlern oder zu grimmigen Grimassen.“ (Marler Zeitung 2011)

 

 

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